Unter dem Motto "Ab auf die Piste!" öffnet am 30./31. Oktober 2010 erneut die sport.aktiv- DIE OUTDOORMESSE ihre Türen.
Mit dabei ist ein Stand des Thüringer ...
Die gesamte Weltelite und Sportler aus 12 Nationen werden am 30.12. beim Weltcup der Kombinierer in Oberhof am Start sein. Folgende Nationen und Sportler haben für Oberhof gemeldet:
Deutschland
Ronny Ackermann, Tino Edelmann, Matthias Menz, Sebastian Haseney, Florian Schillinger, Marcel Höhlig, Georg Hettich, Björn Kircheisen, Jens Gaiser, Thorsten Schmitt, Christian Beetz, Jens Kaufmann
Finnland
Hannu Manninen, Jaakko Tallus, Anssi Koivuranta, Janne Ryynänen, Anti Kuisma, Jouri Kaitainen
Frankreich
Jason Lamy Chapuis, Francois Braud, Maxime Laheurte, Sebastian Lacroix, Ludovic Roux
Japan
Daito Takahashi, Yosuke Hatakeyama, Norihito Kobayashi
Norwegen
Ola Morten Graesli, Kristian Hammer, Havard Klementsen, Magnus Moan, Petter Tande
Österreich
Felix Gottwald, Christoph Bieler, Michael Gruber, Mario Stecher, David Kreiner, Wilhelm Denifl, Bernhard Gruber
Russland
Sergej Maslennikov
Schweiz
Ivan Rieder, Jan Schmid
Slovenien
Damjan Vtic
Tschechien
Pavel Churavy, Ladislav Rygl
USA
Todd Lodwick, Bill Demong, Johnny Spillane Kanada Jason Myslicki
29.12.05 | |
10.00 Uhr | offizielles Training (Sprung) HS 140 |
14.00 Uhr | offizielles Training (Lauf) |
ab 19.00 Uhr | Rahmenprogramm |
30.12.05 | |
10.00 Uhr | Sprunglauf Probedurchgang |
11.00 Uhr | Sprunglauf 2 Durchgänge |
14.30 Uhr | Langlauf 5 x 3 km |
anschließend | Siegerpräsentation in der Rennsteig-Arena und offizielle Siegerehrung |
Der Weltcupführende Hannu Manninen hat das dritte und letzte Weltcuprennen des WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSCHLAND gewonnen und damit auch die Gesamtwertung des GRAND PRIX. Nach dem Springen lief der Finne von Rang neun souverän an die Spitze des Feldes und nahm seinen Verfolgern über 20 Sekunden ab. Er siegte vor Christoph Bieler (AUT) und dem Laufbesten des Feldes Magnus Moan (NOR). Auf Rang vier und fünf kamen Felix Gottwald (AUT) und der Doppelweltmeister Ronny Ackermann (GER).
Hannu Manninen sicherte sich mit seinem Erfolg in Schonach den Gesamtsieg des WARSTEINER GRAND PRIXS DEUTSCHLAND und kassierte dafür 15.600 € Preisgeld zusätzlich. Rang zwei verteidigte Ronny Ackermann vor Felix Gottwald.
Die "Karawane" der Nordischen Kombination ist von Ruhpolding nach Schonach weitergezogen. Dort findet am Dreikönigstag ein Gundersenwettkampf als dritter und letzter Wettbewerb der deutschen Weltcupserie um den WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSCHLAND statt.
Der Österreicher Felix Gottwald hat die zweite Etappe des WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSCHLAND in Ruhpolding gewonnen. Der nach dem Springen auf Rang 19 liegende Vizeweltmeister schaffte mit der besten Laufleistung des Feldes seinen ersten Weltcupsieg in dieser Saison. Der Unteralbaer Ronny Ackermann kam nach Platz zehn im Springen wiederum auf Platz zwei beim Sprintweltcup. Rang drei belegte der Norweger Petter Tande. Der Sieger von Oberhof und Weltcupführende Hannu Manninen hatte auf der letzten Runde einen plötzlichen Leistungsabfall und kam am Ende auf Rang fünf.
In der WARSTEINER GRAND PRIX-Wertung übernahm Doppelweltmeister Ronny Ackermann die Führung vor Hannu Manninen und Felix Gottwald.
Ruhpolding ist mit einem Sprintwettkampf die zweite Station des WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSCHLAND. Beim Weltcup um den "Ruhpoldinger Bär" startet der diesmal nur eine Wertungssprung um 11.00 Uhr. Das Verfolgungsrennen über 7,5 km beginnt um 13.00 Uhr.
Rund 11.500 Zuschauer verfolgten den Auftakt des FIS WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSCHLAND in Oberhof. Bei bewölktem Himmel aber ansonsten guten äußeren Bedingungen mit Temperaturen um minus acht Grad erlebten die Fans der Nordischen Kombination einen abwechslungsreichen und bis zum Zielsprint spannenden Wettkampf.
Der Weltcupführende Hannu Manninen bewies auch in Oberhof einmal mehr seine im Moment herausragende Position in der Nordischen Kombination. Von Platz 18 nach dem Springen mit einem Rückstand von 2:08 Minuten ging der Finne ins Rennen. Gemeinsam mit seinem Dauerrivalen, dem Doppelweltmeister Ronny Ackermann (1:40 min Rückstand), liefen sie nach zwei Drittteln des Rennens an die Spitze des Feldes. Auf den letzten fünf Kilometern nahmen sie den Verfolgern noch über eine Minute Zeit ab.
In der letzten Runde, am letzten Anstieg, in der letzten Kurve zur Zielgeraden spielte der Finne seine Stärke aus und setzte sich die entscheidenden Meter von Ackermann ab. Damit wiederholte der 27-Jährige seinen Vorjahreserfolg von Oberhof und übernahm gleichzeitig die Führung in der Grand-Prix-Wertung.
Hinter den beiden Ausnahmeathleten schaffte der Norweger Magnus Moan mit einer sehr starken Laufleistung den Sprung von Rang 26 auf das Siegertreppchen. Dahinter reihte sich das lange Zeit in Füh-rung liegende Trio Jaakko Tallus, Daito Ta-kahashi und Christoph Bieler ein. Von Rang 34 kämpfte sich der mehrfache Junioren-weltmeister Björn Kircheisen auf Rang acht vor und distanzierte dabei ganz klar den als zweiten gestarteten neuen Schanzenre-kordinhaber Anssi Koivuranta. Dieser hatte nach den Trainingsbestweiten in seinem letzten Wertungssprung von der Hans-Renner-Schanze mit 147 Metern den Schanzenrekord von Christoph Bieler verbessert.
Seinen zehnten Platz nach dem Springen konnte Lokalmatador Matthias Menz als drittbester Deutscher verteidigen. Die weiteren Platzierung der Deutschen:
Sebastian Haseney 18.
Marcel Höhlig 20.
Christian Beetz 24.
Georg Hettich 25.
Tino Edelmann 28.
Jens Gaiser 30.
Thorsten Schmitt 31.
Florian Schillinger 33.
Jens Kaufmann 35.
Bei -9 Grad verfolgten knapp 200 Zuschauer die feieriche Startnummernübergabe im Oberhofer Kurpark. Im Vorprogramm "heizte" die Showtanzgruppe Suhl die Fans der Nordischen Kombination "richtig ein". Neben den TOP 10 der Weltrangliste erhielten auch die deutschen Starter auf der Bühne ihre morgige Startnummer für das Skispringen überreicht. Spezialgast der Veranstaltung war der Olympiasieger und Weltmeister im Skispringen Jens Weißflog, der über den Weltcup in Oberhof als ZDF-Sportexperte berichten wird.
Das Fest sportlicher Höchstleistungen beim Weltcup der Nordisch Kombinierten in Oberhof wird auch in diesem Jahr durch ein attraktives Rahmenprogramm ergänzt.
Eröffnungsshow und Startnummernübergabe
Den Auftakt der Veranstaltungen rund um den Weltcup bildet eine Eröffnungsshow am Vorabend des Weltcups im Kurpark Oberhof. Im Pavillon am Haus des Gastes heizen dort ab 18 Uhr „Die Schweinfurter“ allen Gästen und Fans mächtig ein. Die Musiker aus dem Fränkischen bildeten einst das musikalische Gerüst der bekannten Party- und Stimmungsband „Struwelpeter“. Durch ihre musikalische Vielseitigkeit lassen sie jede Party zu einem Erlebnis werden. Ein Hingucker in der Eröffnungsshow wird sicher auch der Auftritt der der Gruppe „Showtanz Suhl“ sein. Moderiert wird die Show von Siggi Weibrecht, der auch an der Schanze und im Stadion für Stimmung und Informationen sorgen wird.
Ab 18.00 Uhr folgt dann die offizielle Startnummernübergabe an die teilnehmenden Mannschaften, an die deutschen Kombinierer und an die besten Athleten im Weltcup. Da wird man Hannu Manninen, Felix Gottwald, Todd Lodwick und natürlich Ronny Ackermann quasi hautnah erleben können. Spaß und Unterhaltung an der Schanze und in der Arena Der Wettkampftag wird begleitet durch ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm. Mit dem Fanfarenzug und der Tanzgarde des Wasunger Carneval Club ist an der Schanze und im Stadion Stimmung garantiert. Die Wasunger Tänzerinnen und Tänzer sind übrigens nicht nur Showtalente, sie sind zugleich amtierende Thüringenmeister und qualifizierten sich mehrfach für die Deutschen Meisterschaften. Den Zuschauer erwartet an der Schanze zugleich eine doppelte Flugshow: Zum einen natürlich durch die Athleten, zum anderen durch attraktive Flugobjekte einer Modellsportgruppe. Mit ihren „alten Brettern“ sowie Omas und Opas Skikleidung wird die Traditionsgruppe aus Steinbach-Hallenberg die Zuschauer amüsieren. Angesagt hat sich auch ein „international bekannter Spezialist für kurze Sprünge“. In der Arena werden dann erneut „Die Schweinfurter“ das nötige Warm up übernehmen. Da ist in jedem Fall Party angesagt.
Björn Kircheisen läuft von Rang 34 auf Rang 8. Matthias Menz wird 10. Sebastian Haseney spurtet auf Rang 18 und Marcel Höhlig wird 21. Beetz wird 24., Hettich 25. Tino Edelmann landet auf Rang 28 und Jens Gaiser auf 30. Das Feld der deutschen Athleten komplettieren Florian Schillinger als 33. und Jens Kaufmann als 35.
Der Zweikampf spitzt sich zu, der Zielsprint wird es entscheiden. Manninen setzt sich in der letzten Kurve entscheidend ab und siegt vor Ronny Ackermann. Spannender Kampf um Rang 3: Magnus Moan läuft mit einer fantastischen Laufleistung von Rang 26 auf Rang 3.
Bieler, Tallus, Takahashi auf den Plätzen. Auf Rang 6 liegt Magnus Moan.
Noch 1,5 km bis zum Ziel. Ackermann und Manninen immernoch dicht beieinander. Die Spannung steigt. Wer gewinnt den Zielsprint? Es wird ein Zweikampf, der sich erst in der Rennsteigarena entschieden wird.
Die LA OLA-Welle der 12.000 begeisterten Fans treibt Manninen und Ackermann durchs Stadion. Mattiahs Menz als 2. Deutscher mit einem Rückstand von 1:37 auf Rang 12.
Kircheisen, Beetz und Haseney führen die nächste Verfolgergruppe an.
Takahashi schiebt sich auf Rang 3 mit 10 Sekunden Vorsprung auf Bieler und Tallus.
Das Rennen läuft auf einen Zweikampf zwischen den Dauerrivalen Manninen und Ackermann hinaus. Beide liegen Ski an Ski zusammen. Dahinter weiterhin Bieler und Tallus.
Am Birxstieg greifen Manninen und Ackermann an und setzen sich leicht ab.
Nach 9 km liegen Bieler und Tallus noch vorn. Dicht gefolgt von Manninen und Ackermann mit nur 3 Sekunden.
Die Führungsgruppe bröckelt. Tallus und Bieler haben sich nach der Hälfte des Rennens einen Vorsprung von 10 Sekunden erkämpft. Manninen und Ackermann liegen auf Position 5 und 6 nur 38 Sekunden zurück. Haseney und Kircheisen holen immer weiter auf.
Manninen und Ackermann setzen sich von der Verfolgergruppe ab.
Bieler führt die Spitzengruppe in die Rennsteigarena. Dicht gefolgt von der Gruppe um Ackermann, der Abstand schwindet. Nur noch 38 Sekunden.
Dahinter führt Ronny Ackermann ein weiteres Quartett an.
Nach 4,5 km liegen Takahashi, Koivuranta, Tallus und Bieler 50 Sekunden in Führung.
"Hasi" mit Thorsten Schmitt im Schlepptau hat inzwischen 40 Sekunden gut gemacht.
Ackermann hat 40 Sekunden aufgeholt. Manninen läuft auf das Führungsquartett auf.
Aus dem Trio ist ein Quartett geworden, Jaakko Tallus hat aufgeschlossen.
Nach kurzer Zeit hat sich ein Trio aus Takahashi, Koivuranta und Bieler formiert.
Daito Thakahashi ist als erster Läufer gestartet. Als erster Deutscher geht Matthias Menz auf Verfolgungskurs. Dicht gefolgt von Florian Schillinger, Ronny Ackermann und Christian Beetz. Die letzten Deutschen Sebastian Haseney und Kircheisen nehmen die Verfolgung auf.
Um 14.30 Uhr starten die 44 Läufer in der Rennsteigarena. Die neue 1,8 km-Schleife stellt hohe Ansprüche an die Kombinierer. Mit dieser wie eine Acht aufgebauten Schleife sind die Läufer mit dem Start- und Zieldurchlauf insgesamt zehnmal im Stadion für die Zuschauer zu sehen.
Nach den Ergebnissen der beiden Sprungläufe geht der Japaner Daito Takahashi mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 2 Sekunden auf Anssi Koivuranta auf die 15 Kilometer Laufentstrecke. Bester Deutscher ist Matthias Menz mit 1:33 Minuten Rückstand. Florian Schillinger geht mit 1:34 Minuten und Ronny Ackermann mit 1:40 Minuten Rückstand auf den Japaner in die Loipe.
Chrisitan Beetz 1:52 min, Jens Gaiser 2:08, Tino Edelmann 2:13, Marcel Hoehlig 2:25, Jens Kaufmann 2:27, Georg Hettich 2:32, Thorsten Schmitt 2:48, Sebastian Haseney 3:15 und Björn Kircheisen 3:34 Rückstand auf den Führenden
Die letzten beiden Springer Jaakko Tallus 132 m und Daito Takahashi 137,5 m komplettieren das Feld. Der Japaner schiebt sich damit an die Spitze des Feldes nach den Sprüngen und geht heute nachmittag um 14.30 Uhr in der Rennsteigarena als Erster auf die 15km Laufstrecke.
Im folgenden Sprung verbesserte Anssi Koivuranta den Schanzenrekord auf unglaubliche 147 m und übernimmt die Führung nach dem Springen.
Der Überflieger Christoph Bieler springt neuen Schanzenrekord 139,5 Meter.
Hannu Manninen enttäuscht mit 118m.
Florian Schillinger springt 127 Meter. Lokalmatador Matthias Menz ist somit bester Deutscher nach dem Springen. Dicht gefolgt von Florian Schillinger und Ronny Ackermann.
Petter Tande, Norwegen, schiebt sich an Denifl vorbei auf Rang 1.
Der Österreicher Wilhelm Denifl hat die Führung übernommen. Er springt auf 131,5 m und hat 25 Sekunden Vorsprung auf Ronny Ackermann für das Laufen.
Christian Beetz (SV Bieberau) springt 125,5 m nach 126 m im 1. Durchgang.
Der Franzose Jason Lamy Chappuis springt 131,5 m und übernimmt die Führung.
Die nächsten Deutschen stehen am Bakken. Der Zella-Mehliser Tino Edelmann springt 122,5. Jens Kaufmann landet bei 120,5m. Matthias Menz fliegt auf 129,5 m und übernimmt die Führung vor Ronny Ackermann. Lokalmatador Ronny Ackermann kam im 1.Durchgang nur auf 120,5m. Jetzt fliegt er auf 132,5 - das bedeutet im Moment Bestweite im 2. Durchgang.
Sebastian Haseney mit deutlich besserem 2. Sprung landet bei 121 m.
Die Bedingungen haben sich nur leicht verändert. Der Wind hat etwas zugenommen und leichter Schneefall.
Die aktuelle Reihenfolge: Tallus vor Takahashi und Koivuranta. Bester Deutscher ist Florian Schillinger auf Rang 8, gefolgt von Georg Hettich und Jens Gaier auf Rang 9. Marcel Höhlig platziert sich auf Rang 12, Christian Beetz auf Rang 16, Matthias Menz auf Rang 19. Jens Kaufmann und Tino Edelmann liegen gemeinsam auf Rang 20. Thorsten Schmitt Position 24 und Ronny Ackermann ist 27. Sebastian Haseney und Björn Kircheisen auf Rang 40 und 41
Die Bedingungen werden schlechter. Der Weltcupführende, Hannu Manninen, kommt nur auf 131m und Rang 5.
Georg Hettich und Ronny Ackermann im Doppelpack. Georg Hettich landet bei 126,5m. Das Stadion tobt, die Spannung steigt, Ronny Ackermann springt 120,5m
Der Sieger des Trainingsspringens von gestern, Anssi Koivuranta springt auf 134,5 m
Christoph Bieler, 134m, aktuell Rang 4.
Jaakko Tallus, Finnland, springt 135m und übernimmt damit die Führung.
Der nächste Deutsche, Jens Gaiser, springt auf 126,5 m.
Einer der schnellsten Läufer des Feldes, Sebastian Haseney, springt auf 114m.
Der nächste Deutsche, Thorsten Schmitt, landet bei 122,5 m.
Daito Takahashi springt neue Bestweite 136 m und übernimmt die Führung.
Christian Beetz verbessert sich auf 126 m.
Neue Bestweite durch den Österrreicher Bernhard Gruber 129m - die Führung.
Der Deutsche, Florian Schillinger, springt mit einer Weite von 127 Metern vorerst an die Spitze des ersten Durchgangs.
Der Silbermedaillengewinner von Salt Lake City mit dem Team, der Oberhofer Marcel Höhlig landet bei 127 Metern.
Die Bedingungen sind unverändert. Leichter Schneefall. Die Athleten werden mit einem Fahnenzug im Stadion begrüßt. In Kürze beginnt der erste Wertungssprung.
Beim Trainingsspringen hat der Finne Anssi Koivuranta den Schanezenrekord des Österreichers Chrstoph Bieler mit einer Weite von 138,5 m eingestellt und setzt sich damit an die Spitze des Feldes.
SCHANZENREKORD EINGESTELLT. Beim Trainingsspringen hat der Finne Anssi Koivuranta den Schanezenrekord des Österreichers Chrstoph Bieler mit einer Weite von 138,5 m eingestellt und setzt sich damit an die Spitze des Feldes. Die besten Deutschen sind Thorsten Schmidt und Björn Kircheisen mit einer Weite von 128,5 Metern auf Rang 10. Ronny Ackermann landet mit 123,5 m auf Rang 26. Der letzte Springer, der Weltcupführende, Hannu Manninen springt auf eine Weite von 128,5 m und landet damit auf Rang 10. Damit ist das Trainingsspringen beendet. Um 11.00 Uhr beginnt der erste Wertungssprung.
Die "Schweinfurter" unterhalten die inzwischen rund 7.000 Fans am Stadion der Hans-Renner-Schanze im Kanzlersgrund. Bei klirrender Kälte von minus 8 Grad heizen sie die Stimmung für den ersten Wertungssprung an. Beginn 11.00 Uhr.
Oberhof zeigt sich bei minus 7 Grad, bewölktem Himmel, kein Schneefall und schwachem Wind gut gerüstet für den Auftakt des FIS WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSCHLAND.
Ab 10 Uhr startet das Trainingsspringen, um 11.00 Uhr beginnt der US-Amerikaner Jonny Spillane mit dem ersten Wertungssprung. Insgesamt gehen 44 Athleten auf der Hans-Renner -Schanze im Kanzlersgrund an den Start. Trainingsbester gestern war der Finne Anssi Koivuranta mit 133,5 m.
Trotz gerade überstandener Magen-Darmgrippe zeigt sich der Doppelweltmeister Ronny Ackermann zuversichtlich für den Oberhofer Heimweltcup. Das Trainings-springen "bei den nicht einfachen Bedingungen, aber einer super präparierten Schanze", wertete der Unteralbaer Sportler des Jahres "als ein gutes Zeichen, dass er keinen Substanzverlust haben wird."
Bundestrainer Hermann Weinbuch gab sich ebenfalls optimistisch, "dass die Jungs nach der Weihnachtspau-se wieder ins Laufen kommen". Für Olympia plant er mit sechs Kombinieren, wobei "in seinen Gedanken erst drei fest sind, Ronny Ackermann, Georg Hettisch und der im Moment etwas formschwache Björn Kircheisen. Alle anderen, die die Quali bisher geschafft haben, kämpfen um die restlichen Olympiatickets. Dabei hat Hasi (Seba-stian Haseney) auf Grund seiner Laufstärke mit die be-sten Karten bei den Olympischen Spielen an den Start zu gehen."
Der Zella-Mehliser Sebastian Haseney schätzt selber ein, dass "die Form aktuell paßt, aber das Springen noch stabiler werden muss."
Neben Ronny Ackermann und Sebastian Haseney gehen noch weitere zehn Deutsche Nordischkombinierer an den Start. Mit Christian Beetz, Marcel Höhlig, Matthias Menz und Tino Edelmann sind insgesamt sechs Thüringer beim "Heimspiel" in Oberhof am Start.
Alle drei Trainingsdurchgänge des FIS WARSTEINER GRAND PRIX DEUTSHLAND sind erfolgreich über die Hans-Renner-Schanze in Oberhof gegangen.
Trotz kontinuierlichen Schneefalls und phasenweiser leichter Luftbewegungen konnten die Trainingssprünge der rund 50 Starter problemlos und im vorgesehenen Zeitlimit absolviert werden.
Auch im dritten Durchgang setzte sich wie in Runde eins wieder der Finne Anssi Koivuranta an die Spitze des Feldes. Mit 133,5 m erzielte er gleichzeitig die Tagesbestweite. Hinter ihm rangierten Christoph Bieler (Österreich) mit 132,5 m und der Norweger Petter Tande mit 131,5 m. Der Weltcupführende Hannu Manninen kam beim dritten Sprung auf 116 m und erreichte damit den 23. Platz dieses Trainingsspringens. Bester Deutscher auf Rang 11 war der Schonacher Georg Hettich mit 120,5 m vor Jens Gaiser mit 120,0 m.
Die anderen deutschen Starter erreichten folgende Weiten:
Ronny Ackermann 119,5 m
Christian Beetz 117,5 m
Marcel Höhlig 116,5 m
Matthias Menz 116,5 m
Tino Edelmann 116,0 m
Ronny Ackermann 120,5 m
Jens Kaufmann 115,0 m
Florian Schillinger 112,0 m
Sebastian Haseney 111,0 m
Thorsten Schmitt 111,5 m
Björn Kircheisen 101,0 m
Der zweite Trainingsdurchgang wurde zwei Absprungluken höher gestartet, so dass im Vergleich zum ersten Durchgang größere Weiten erzielt wurden. Die Anlaufspur wurde vor dem Springen noch einmal komplett gesäubert, so dass eine gleichmäßigerer Anlauf als im ersten Durchgang gegeben war.
Dieses Trainingsspringen gewannen mit der Weite von 130,5 m der Japaner Daito Takahashi und der Finne Janne Ryynaenen. Die drittbeste Weite erzielte Mario Stecher (Österreich) mit 128 m vor seinem Landsmann David Kreiner (127 m) und dem ersten Deutschen Kombinierer Jens Gaiser mit 126,5 m. Ein sehr guter Sprung gelang dem dreifachen Juniorenweltmeister Tino Edelmann auf seiner Heimschanze mit 125,5 m.
Die anderen deutschen Starter erreichten folgende Weiten:
Matthias Menz 122,0 m
Ronny Ackermann 120,5 m
Marcel Höhlig 119,5 m
Christian Beetz 116,0 m
Florian Schillinger 115,0 m
Jens Kaufmann 114,0 m
Thorsten Schmitt 111,5 m
Björn Kircheisen 99,5 m
Sebastian Haseney 97,5 m
Der Finne Anssi Koivuranta flog auf der Oberhofer Schanze zum offiziellen Trainingsauftakt auf 119 m und war damit Trainingsbester des ersten Durchgangs.
Lokalmatador Ronny Ackermann zeigte bei schwierigen Bedingungen einen guten Sprung und kam auf eine Weite von 114,5 m und Platz 4. Positiv überraschte der Steinbach-Hallenberger Matthias Menz. Mit seiner Weite von 113, 5 m war er zweitbester Deutscher. Der Weltcupführende Hannu Manninen sprang auf der Hans-Renner-Schanze im Kanzlersgrund 108,0 m weit.
Die anderen deutschen Starter erreichten folgende Weiten:
Jens Gaiser 109,5 m
Florian Schillinger 107,5 m
Björn Kircheisen 104,5 m
Tino Edelmann 102,5 m
Marcel Höhlig 102,0 m
Jens Kaufmann 98,0 m
Sebastian Haseney 97,0 m
Christian Beetz 94,5 m
THorsten Schmitt 91,0 m
Trotz leichtem Schneefalls, aber dafür bei fast Windstille begann das Trainingsspringen pünktlich um 10.00 Uhr. Einzigstes Problem aus Sicht des OK-Chefs Jörg Brömel stellt die durch den Schneefall etwas stumpfe Spur dar. "Die Bedingungen sind aber unter den gegebenen Wetterverhältnissen für alle Athleten gut" so Brömel.
Schneefälle sorgen auf den Tribünen der „Rennsteigarena“ und der „Hans-Renner –Schanze“ im Kanzlersgrund für Probleme.
Freiwillige Helfer werden dringend benötigt -Treffpunkt morgen 16 Uhr im Stadion
Die ergiebigen Schneefälle der vergangenen Tagen bereiten den Organisatoren des Wintersportförderverein Rennsteig e.V. Oberhof Kopfzerbrechen. Zwar sind die bevorstehenden Wettkämpfe in der Nordischen Kombination und im Biathlon nicht gefährdet, um den Zuschauern jedoch beste Bedingungen zu bieten, müssen die Tribünen in der Rennsteigarena und an der „Hans Renner“ Schanze vom Schnee befreit werden. Da es keine Technik für eine solche Beräumung gibt, sind die Organisatoren auf die Mithilfe freiwilliger Helfer angewiesen. Der Präsident des Ausrichters, Ralf Luther, appelliert daher an alle Fans, Fanclubs, Kampfrichter, Ordner etc., sich morgen, Donnerstag 29.12.05, ab 16 Uhr mit „Schaufeln bewaffnet“ am Regiegebäude im Biathlonstadion einzufinden. Auch Helfer, die erst nach 16 Uhr eintreffen können, sind herzlichen willkommen. Ralf Luther: „Es gibt keine andere Möglichkeit, als die Tribünen per Hand zu beräumen. Ich bin mir sicher, dass wir mit Hilfe unserer großartigen Fans diesen Kraftakt schaffen werden und auch in dieser Saison wieder großen Spitzensport in Oberhof erleben werden.“
Hasi und Menzer wollen angreifen Sebastian Haseney und Matthias Menz haben den Kampf um die begehrten Olympia-Plätze nicht aufgegeben. Sie wollen den Deutschland Grand Prix nutzen, um sich mit vorderen Plätzen im Weltcup für Turin zu empfehlen. Sebastian Haseney hat Platz 7 und 12 in Lillehammer und einem 11. Platz in Ramsau zumindest auf dem Papier die Olympiaqualifikation bereits geschafft. Für ihn spricht zudem seine Erfahrung, gehörte er doch zum Team des Vizeweltmeisters in Oberstdorf. Mit seinen Laufleistungen konnte er in der ersten Serie des A-Weltcups wie gewohnt überzeugen. Sein Problem sind noch immer die unstabilen Sprungleistungen. Um die zu verbessern, hat er vor Weihnachten „Sonderschichten“ in Oberstdorf eingelegt. Dort arbeitet er mit Andy Bauer nochmals intensiv an der Sprungtechnik. Matthias Menz hat indes die Olympiaqualifikation (1 Mal unter besten 8 oder 2 Mal unter besten 15 im Weltcup) noch nicht erzielen können. Seine beste Platzierung war ein 17. Platz in Kuusamo. Während einer Pressekonferenz in Oberhof sagte er: „Meine Trainingsleistungen auf der Schanze sind zur Zeit schon recht ansprechend. Bisher ist es mir aber noch nicht gelungen, meine ansteigende Sprungform auch im Wettkampf nachzuweisen.“ Das soll sich mit Beginn der 2. Serie des A-Weltcups ändern. Der Steinbach-Hallenberger will sich vor Weihnachten auf der K 90 in Oberhof den nötigen Feinschliff holen. Sprünge auf der K 120 (HS 140) sind derzeit jedoch tabu. Die Oberhofer Großschanze soll für den Oberhofer Weltcup-Bewerb geschont werden. Ab 27. Dezember soll sie dann allerdings ebenfalls sprungbereit sein.
Ausreichend Schnee in Oberhof
Flachländer mögen es kaum glauben, aber in Oberhof liegt fast ein halber Meter Schnee. Damit sind beste Bedingungen für den Weltcup Nordische Kombination am 30. Dezember gegeben. Auch ein möglicher Wärmeeinbruch könnte den Weltcup kaum gefährden, da ausreichend Schneereserven vorhanden seien, erklärte der Leiter des Thüringer Wintersportzentrums Oberhof, Wolfgang Filbrich vor der Presse. „Jedes Jahr stand die Frage: Schaffen wir es oder schaffen wir es nicht. Diese Frage stellt sich in diesem Jahr nicht, da Schanze und Strecke noch nie so früh präpariert waren“, so Filbrich. Somit dürfte auch der neue Streckenverlauf für den Langlaufwettbewerb Realität werden können. Bisher war offen, ob es gelingen würde, diesen Streckenteil mit Schnee zu belegen. Natürlicher Schneefall in großer Menge hat diese Frage jedoch erübrigt. Damit wird eine 2 km-Runde gelaufen und die Zuschauer können die Athleten insgesamt acht Mal in der Arena sehen. Bei einer Zuschauerkulisse um etwa 10.000 Besucher dürfte da die Post im Stadion richtig abgehen. Indes steht trotzdem noch ein Stückchen Arbeit bevor, denn Schanze und Loipe müssen noch die Feinpräparierung erhalten. Eine andere Frage beschäftigt die Organisatoren momentan aber viel stärker, nämlich die Beräumung der Wettkampfanlagen und Zuschauertribünen von den Schneemassen. Zahllose Helfer sind gegenwärtig im Einsatz, um Tribünen und Zufahrten frei zu schaufeln. Da auch für die nächsten Tage weiterer Schneefall angesagt ist, bleibt also für die Organisatoren noch einiges zu tun. An Schnee wird es aber in diesem Jahr ganz sicher nicht mangeln…
Schanze sprungbereit
Aufgrund der winterlichen Witterung konnte in diesem Jahr früher als in den Vorjahren mit der Belegung der Schanzen im Kanzlersgrund begonnen werden. Bereits am 1. Dezember war die Hans-Renner-Schanze (HS 140) sprungbereit. „Seit Jahren ist dies der frühste Termin der Schanzenfertigstellung“, so Wolfgang Filbrich, Leiter des Wintersportzentrums Oberhof. Nun hofft das Schanzenteam um Detlef Kotlinsky auf anhaltende Minustemperaturen, um den Zustand der Schanze „konservieren“ zu können.
ZDF überträgt live
Der Weltcup der Nordischen Kombination am 30. Dezember wird im ZDF live übertragen. Die Sendezeiten: Springen 11.00 bis 13.00 Uhr, Langlauf im Zeitraum 14.15 bis 17.00 Uhr. Die Zuschauer an der Schanze und in der Rennsteig-Arena heben Gelegenheit, die Übertragung auf Video-Wänden mitzuverfolgen. Das Experten-Team der Weltcup-Übertragung werden Norbert König und Jens Weißflog sein.
Guter Kartenvorverkauf
Der Kartenvorverkauf für den Weltcup Nordische Kombination übertrifft den des Vorjahres. Über tausend bisher verkaufte Karten sprechen für die gewachsene Popularität der Sportart in Deutschland. Zudem gibt es bereits zahlreiche Reservierungsbuchungen. Auch für den Trainingstag gibt es ein gewachsenes Zuschauerinteresse. Deutsche Athleten hoffen auf große Zuschauerkulisse Nachdem es zu Beginn des A-Weltcups der Nordischen Kombination nicht so gut wie in den vergangenen Jahren für die deutschen Athleten lief, hoffen die deutschen Kombis nun auch auf den Heimvorteil in Oberhof. Schließlich läutet der Weltcup in Oberhof die 2. Serie des A-Weltcups und damit die unmittelbare Vorbereitung auf die Olympischen Spiele ein. Dabei wäre eine Kulisse von nahezu 20.000 Zuschauern der Wunschtraum der Mannen um Ackermann und Co.
Nach den Weltcup-Bewerben in Ramsau war Hannu Manninen recht unzufrieden. Sein Abschneiden beim Hurrican-Start überschrieb er auf seiner Homepage als „Unlucky Sunday“.
In Oberhof will sich der Weltcup-Führende jedoch in alter Stärke präsentieren. „Insgesamt fühle ich mich schlecht, wenn ich an das Rennen denke.“ Mit diesem Satz beschrieb Hannu Manninen seine Form beim letzten Wettkampf der ersten Serie des A-Weltcups in Ramsau. Hier war er beim Hurricane Sprint nur Dreizehnter in der Spur. Der sonst als „Überflieger der Loipe“ bekannte Athlet machte hierfür jedoch auch seine schlecht im Neuschnee gleitenden Ski verantwortlich. Beim Massenstart einen Tag zuvor musste er sich im Langlauf-Wettbewerb bereits überraschend Kristian Hammer (NOR) und Sebastian Haseney (GER) geschlagen geben. Auch auf den in der Loipe erstarkten Ronny Ackermann hatte er nur fünf Sekunden Vorsprung. Aber auch mit seinen Sprungleistungen in Ramsau war Manninen nicht zufrieden. Die Weihnachtspause wollte er nun nutzen, um intensiv zu trainieren. „In der Weihnachtspause muss ich am Springen und Laufen arbeiten, damit es wieder besser läuft, dann geht es nach Hause und dann zum Grand Prix nach Oberhof“, erklärte der Weltcup-Führende auf seiner Homepage. Im vergangenen Jahr hatte Manninen den Weltcup-Bewerb von Oberhof vor Ronny Ackermann gewonnen. In diesem Jahr hofft Ronny Ackermann auf die Revanche und seinen ersten Sieg im Weltcup-Geschehen dieser Saison.
Der Österreicher Felix Gottwald will das verpatzte Heimweltcup-Wochenende von Ramsau so schnell wie möglich vergessen machen und sich in Oberhof in alter Stärke präsentieren.
In Ramsau hatte Felix Gottwald beim Massenstart nach der dritten Runde aufgeben müssen. Dies war für den Dritten des Gesamtweltcups 2004/2005 eine ungewohnte Erfahrung, zählt er doch seit Jahren zu den stärksten Läufern unter den Kombinierern. „Ich wollte auf keinen Fall abreißen lassen, das war mein Fehler, den ich mit dem Ausstieg aus dem Rennen nach der dritten Runde bezahlen musste, leider. Ich habe mir sehr viel vorgenommen und auch alles gegeben, doch eines hat mir dieses Rennen gezeigt, dass man nie auslernt und auch Fehler zum Leben eines jeden Sportler gehören. Man kann eben im Leben als auch im Sport nichts erzwingen. Ich werde hart weiter arbeiten, um meine Form so rasch wie möglich wieder zu finden", erklärte er auf seiner Homepage. Für Felix Gottwald steht nunmehr die langfristige Vorbereitung auf Turin im Vordergrund. Die Weltcup-Bewerbe des Deutschland Grand Prix sieht er zuvor als wichtige Stationen seiner Vorbereitung auf den Saison-Höhepunkt an. „Ich bin nicht der Typ, der auf Wunder hofft, kann aber jedem versichern, dass ich alles, in meinen Möglichkeiten stehende, versuchen werde, meinen Fans und mir mit sportlichen Erfolgen viel Freude zu bereiten. Soweit bin ich gut vorbereitet auf die kommenden Bewerbe und ich freue mich nun schon sehr auf Oberhof“, so Felix Gottwald. Der Österreicher hat gute Erfahrungen mit Oberhof. 2002 hatte er hier den Sprint-Weltcup gewonnen, vergangenes Jahr war er beim Gundersen-Wettkampf Dritter hinter Hannu Manninen und Ronny Ackermann geworden.