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		<title>Weltcup Oberhof - NEWS</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 06 Jan 2013 20:22:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Magie von Oberhof – 100.000 Wintersportverrückte im Thüringer Wald</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/die-magie-von-oberhof-100000-wintersportverrueckte-im-thueringer-wald/</link>
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			<content:encoded><![CDATA[Es war wie so oft in den vergangenen Jahren: oberhof-typisches Wetter, 14 Tage Dauerregen, frühlingshafte Temperaturen im gesamten Thüringer Wald und zeitweise dichter Nebel im Skistadion konnten insgesamt knapp 100.000 winterportverrückte Zuschauer nicht davon abhalten, in Heerscharen in ihr Wintersportmekka nach Oberhof zu pilgern. Die Magie des kleinen Städtchens am Rennsteig scheint bei den Skilanglauf- und Biathlonfans nach wie vor und Jahr für Jahr aufs Neue die Geister zu wecken. Ob aus Wismar oder Garmisch, aus Dortmund oder Pirna – aus ganz Deutschland und aus den benachbarten Ländern wie Österreich, Schweiz, Polen und Tschechien, aber auch aus Norwegen und Schweden kamen die Besucher, die täglich zu tausenden unter den Flaggen der Nationen in der Oberhofer Arena den Stars der Szene zujubelten. Das Erlebnis, live bei den sportlichen Entscheidungen dabei zu sein, den eigenen Idolen ganz nah zu kommen, ganz nah dran am Siegestaumel und der Euphorie der Sieger, aber auch ganz nah dran an der Ernüchterung und Enttäuschung der Unterlegenen zu sein – das ist wohl auch in Zeiten polierter Fernsehbilder in vorgetäuschter Echtzeit etwas Einmaliges und Besonderes. Das Gefühl, Dramatik und Spannung direkt zu erleben, den Nebenmann beim Anfeuern tatsächlich zu hören und Teil einer großen Fan-Woge zu sein, die beim Biathlon im Takt der Schüsse hin und her schwappt und jeden mitnimmt, der sich ihr entgegenstellt – dass hat wohl nichts von seiner einzigartigen Faszination verloren. Und deshalb leben die Oberhofer Weltcups seit zwei Jahrzehnten auf einem hohen Niveau einfach so weiter, als würde es nichts anderes geben.
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">84.000 Biathlon-Fans und 15.500 Zuschauer bei der Tour de Ski sowie traumhafte TV-Quoten sind der Lohn für Tausende Stunden Arbeit, die von 650 Helfern und dem Weltcup-Ausrichtern von der WSR Skisport GmbH geleistet wurden, um die beiden Weltcups rund um den Jahreswechsel 2012/2013 so über die Bühne zu bringen, wie es die internationale Sportwelt von den rührigen Oberhofer Organisatoren gewohnt ist. „Mein Dank gilt deshalb vor allem unseren Hunderten Freiwilligen, die hier bei wirklich schwierigen Verhältnissen alles dafür getan haben, dass die Sportler gute Wettkampfbedingungen vorgefunden und unsere Zuschauer wiederum spannende Wintersport-Wettkämpfe genießen konnten“, sagte OK-Chef Christopher Gellert. „Obwohl der Wettergott mal wieder nicht auf unserer Seite war, haben wir unsere Zusagen an die FIS und die IBU erfüllt. Es ist einfach nur grandios, was hier geleistet wurde. Und ein Kompliment auch an unser Publikum, das uns trotz des miesen Wetters mal wieder nicht im Stich gelassen hat.“&nbsp;</span>
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt"></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Im kommenden Jahr werden sowohl die Tour de Ski (28.-29.12.2013), als auch der Biathlon-Weltcup (02.-05.01.2014) erneut Station in Oberhof machen und wie eh und je eine magische Anziehungskraft auf all jene ausüben, die den Zauber der Wirklichkeit der Bequemlichkeit des Sofas vorziehen.</span>]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 20:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>15 Bärte für Lesser</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/15-baerte-fuer-lesser/</link>
			<description>Auch zum 22. Biathlon-Weltcup in Oberhof kamen wieder viele Fans aus dem Wartburgkreis. Beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auch zum 22. Biathlon-Weltcup in Oberhof kamen wieder viele Fans aus dem Wartburgkreis.&nbsp;</b><b>Beim Sprint-Rennen am Samstag hatten 15 Barchfelder ein besonderes Anliegen: Sie wollten ihrem Kumpel, Biathlet Erik Lesser, Dampf machen.&nbsp;</b>
<b>Barchfeld/Oberhof.&nbsp;</b>Als der Startschuss für Erik Lesser am Samstag fällt, ist im Block L, auf der Mobilen Tribüne, die Hölle los. Hunderte Papierschnipsel wirbeln durch die Luft, Knicklichter leuchten in allen denkbaren Neon-Farben, Wunderkerzen werden angezündet. „Eeeerr-ik Lesser, Sha-la-la-la-la-la-laaaa“, singen die 15 Barchfelder lautstark. Kalt wird ihnen bei Temperaturen um den Nullpunkt nicht, hüpfen die Biathlon-Begeisterten doch ständig auf und ab – und animieren damit auch die Fans um sie herum.&nbsp;
„Ich glaube, er ist sehr angespannt“, sagt Patrick Sabelek, als der Athlet die erste Runde durch die Arena geschafft hat und im dunklen Wald verschwindet. „Das stimmt. Das hat man ihm vorhin angemerkt“, pflichtet ihm Paul Weitz zu. Die Fan-Gruppe muss es wissen. Sie haben Erik Lesser vor vier Jahren in der Bundeswehrkaserne Oberhof kennen gelernt und ihn vor dem Rennen kurz sprechen können. Mit ihrer Mutmaßung sollten sie schließlich Recht behalten. Während Lesser beim Liegendschießen mit einem Fehlschuss davon kommt, muss er beim Stehendanschlag gleich zweimal in die Strafrunde. Insgesamt 450 zusätzliche Meter, die auf der anspruchsvollen Strecke von Oberhof schwer ins Gewicht gefallen. Nach dem tollen dritten Platz in der Männerstaffel am Freitag reicht es für Erik Lesser tagsdrauf nicht für eine Platzierung unter den Top 15.
Für den Barchfelder Fanclub ist die Platzierung zweitrangig. Sie freuen sich, ihren Kumpel endlich im Weltcup laufen zu sehen und vor allem bei seiner Premiere vor heimischer Kulisse dabei sein zu können. „Es ist super, dass Erik in dieser Saison zu Deutschlands Spitzenbiathleten gehört“, sagt Paul Weitz. Die Unterstützung des Fanclubs reiche aber dennoch weiter zurück. „Wir feuern ihn&nbsp; schon lange an und sind bereits zum IBU-Cup (Anmerkung der Redaktion: Die 2. Bundesliga des Biathlons) oder zur Europameisterschaft nach Ridnau gefahren. Wir feiern nicht nur, wie hier in der Arena, mit 20.000 Leuten, sondern auch mit hundert Leuten. Stimmung bekommen wir jedenfalls überall hin“, ist sich Tobias Melchert sicher. Auch Erik Lesser selbst zweifelt daran nicht. „Die Jungs haben sich einiges ausgedacht. Ich denke, sie werden sich schön zum Löffel machen. Positiv gesehen“, sagt der 24-Jährige vor seinem Start im Sprint-Rennen.&nbsp;
Tatsächlich haben Paul Weitz und die 14 anderen Lesser-Fans ihren Ausflug ins Biathlon-Stadion seit Wochen geplant, Fahnen und Plakate gemalt. Dabei ein blau-weißes, das die Verbundenheit des FC 02 Barchfeld mit Erik Lesser zeigt. Seit kurzem sei der Biathlet Mitglied im Barchfelder Fußballteam, begleite die Mannschaft selbst als Fan und hoffe auf das ein oder andere Trainingsspiel, vor allem wenn seine Saison Ende März vorbei ist und die trainingsfreie Zeit beginnt. Wenn er von Weltcup zu Weltcup reist, habe er sogar einen Schal des Barchfelder Teams dabei. „Der hängt dann immer im Zimmer“, sagt der Biathlet, der für die SV Eintracht Frankenhain startet und zu den neuen Hoffnungsträgern der deutschen Männer zählt. Ein anderes Plakat zeigt die Komikfigur Yosemiti Sam von den Looney Tunes. „Es ist eine Karikatur von Erik als frechen Jäger. Beide haben eine Waffe und einen ähnlichen Bart“, erklärt Weitz.&nbsp;
Seit Wochen ist Lessers Hufeneisen-Bart, der an einen Wikinger oder den Wrestler Hulk Hogan erinnert, Gesprächsthema unter seinen Fans. Für die Kumpels aus Barchfeld Grund genug, das Markenzeichen zu kopieren. „Manche haben sich den Bart extra wachsen lassen. Und die restlichen haben sich einen aus schwarzem Vließ gebastelt und angeklebt“, sagt Paul Weitz, der sich seinen künstlichen Bart nach dem Rennen wieder abnehmen kann. Erik Lesser denkt im Moment hingegen gar nicht ans Rasieren. „Der kommt erst mal nicht ab. Vielleicht im April, wenn es in den Urlaub geht“, schmunzelt der 24-Jährige Biathlet.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 17:19:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die russischen Festspiele gehen weiter</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/die-russischen-festspiele-gehen-weiter/</link>
			<description>Die russischen Festspiele von Oberhof gingen auch beim abschließenden Verfolgungsrennen der Männer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die russischen Festspiele von Oberhof gingen auch beim abschließenden Verfolgungsrennen der Männer weiter. Der Russe Dmitry Malyshko gewann nach dem Sprint auch das Verfolgungsrennen. Dabei überzeugte der 25-Jährige vor allem durch seine beeindruckende Leistung am Schießstand – alle 20 Schüsse brachte er vor 23.500 Zuschauern souverän ins Schwarze. „Es war das beste Rennen, das ich jemals gelaufen bin. Nicht nur, dass ich ohne Fehler beim Schießen blieb, es war zudem auch noch schnell. Was soll ich sagen, es war perfekt“, sagte Malyshko. Zweiter wurde erneut Malyshkos Landsmann Garanichev. Auf Platz drei folgte der Tscheche Ondrej Moravec, der ebenfalls ein fehlerfreies Schießen zeigte.

Bester Deutscher wurde Lokalmatador Erik Lesser. Der 24-Jährige konnte sich von Platz 28 im Sprint -&nbsp;trotz zweier Strafrunden -&nbsp;auf Rang 13 verbessern. Einen rabenschwarzen Tag erwischte hingegen Arnd Peiffer. „Bei meinem dritten Schießen lief einfach alles schief, was schief laufen kann“, sagte Peiffer, der im ersten Stehendanschlag nicht eine einzige Scheibe traf und sich letztlich mit Rang 29 begnügen musste.
&gt;&gt;&gt;&nbsp;<link http://services.biathlonresults.com/results.aspx?RaceId=BT1213SWRLCP04SMPU - external-link-new-window "Externen Link in einem neuen Fenster öffnen">Ergebnisse</link>]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 17:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Interessant bis kurios: Die Weltcupsplitter</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/interessant-bis-kurios-die-weltcupsplitter/</link>
			<description>Zuschauer: 
An vier Wettkampftagen kamen insgesamt 84.000 Zuschauer in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zuschauer:&nbsp;</b>
An vier Wettkampftagen kamen insgesamt 84.000 Zuschauer in die DKB-Ski-ARENA.&nbsp;
<b>Teilnehmer:&nbsp;</b>
242 Biathleten, darunter 113 Frauen und 129 Männer, sind an vier Tagen mit sechs Wettbewerben an den Start gegangen. Die Mannschaften wurden während des Biathlon-Weltcups mit 3100 Essen versorgt. Jeden Tag stand Pasta auf dem Speiseplan.&nbsp;

<b>Preisgelder:&nbsp;</b>
Insgesamt wurden 278.200 Euro an Preisgeld ausgezahlt. Zudem wurden 90 Blumensträuße und 36 Holzskulpturen vom Schnitzer Johannes Bley vergeben.&nbsp;

<b>Helfer:&nbsp;</b>
In der Vorbereitung, während der Weltcups und in der Nachbereitung waren insgesamt 650 ehrenamtliche Helfer im Einsatz, die zusammen auf 4150 Arbeitstage kommen. Die Helfer wurden mit 9500 Essen versorgt.&nbsp;

<b>Transport:&nbsp;</b>
29 Fahrer mit 33 Fahrzeugen waren für den Transport von Athleten, Helfern, VIPs und Journalisten zuständig. Viele Zuschauer nutzen die 136 Pendelbusse, die an vier Wettkampftagen auf insgesamt 1050 Stunden Einsatz kamen.&nbsp;

<b>Schneetransporte:&nbsp;</b>
Bei den diesjährigen frühlingshaften Temperaturen wurde 20.000 m³ Kunstschnee verwendet, um die Strecken zu präparieren. Das entspricht 246 LKW-Ladungen Schnee, die vom 27. Dezember an bis zum 6. Januar nach Oberhof gebracht wurden.&nbsp;

<b>Polizeieinsätze:</b>
Laut Polizei gab es zwei Körperverletzungen, es wurde ein PKW am Wadeberg entwendet und eine Person kurzfristig in Gewahrsam genommen. Außerdem wurde Sachbeschädigung von vier Fahrzeugen angezeigt.&nbsp;

<b>VIP-Gäste:&nbsp;</b>
4000 VIP-Gäste kamen zum Biathlon-Weltcup an den Grenzadler. Darunter auch Sternekoch Alfons Schuhbeck, der die Thüringer Küche lobte und gestern sein neues Buch „Die Schuhbeck-Diät. Viel Energie mit wenig Kalorien“ vorstellte.&nbsp;

<b>Fanshop:</b>
In zwei Fanshops wurden 40 verschiedene Artikel angeboten. Passend zur Wetterlage wurden 5000 Regencaps gekauft. Auch Pins waren bei den Fans sehr beliebt.&nbsp;

<b>Weltcup-Hits:</b>
Die Toten Hosen setzen sich auch beim Biathlon durch. Ihr Hit „Tage wie diese“ gehört genauso zu den diesjährigen Weltcup-Hits wie „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens. Die Fans stimmten außerdem immer wieder „Oh wie ist das schön“ an.&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gössner mit zehn Schießfehlern - Henkel wird Siebte</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/goessner-mit-zehn-schiessfehlern-henkel-wird-siebte/</link>
			<description>Schwache Leistungen am Schießstand haben den deutschen Biathletinnen die Podestplätze beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwache Leistungen am Schießstand haben den deutschen Biathletinnen die Podestplätze beim Verfolgungsrennen in Oberhof gekostet. Sprintsiegerin Miriam Gössner schoss am Sonntag gleich zehn Fehler, schaffte es aber dank einer&nbsp;phänomenalen Laufleistung noch auf Rang zehn.
Beste DSV-Athletin&nbsp;wurde Andrea Henkel (Großbreitenbach) auf Platz sieben, die viermal in die Strafrunde musste. Tagessiegerin wurde Olga Zaitsewa. Die Russin schoss bei ihrem zwölften Weltcuperfolg dreimal daneben und setzte sich nach den 10 Kilometern mit 25,9 Sekunden Vorsprung vor der Tschechin Veronika Vitkova (1 Fehler) und der Ukrainerin Valj Semerenko (1/+28,4) durch. &quot;So langsam finde ich zurück zu meiner Form. Besonders beim letzten Schießen war ich sehr konzentriert&quot;, sagte Zaitseva.
&gt;&gt;&gt; <link http://services.biathlonresults.com/results.aspx?RaceId=BT1213SWRLCP04SWPU - external-link-new-window "Externen Link in einem neuen Fenster öffnen">Ergebnisse</link>]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alfons Schuhbeck trifft auch beim Biathlon ins Schwarze</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/alfons-schuhbeck-trifft-auch-beim-biathlon-ins-schwarze/</link>
			<description>„Keine Diät ohne Bratwürste“, schmunzelte Sternekoch Alfons Schuhbeck am Rande des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Keine Diät ohne Bratwürste“, schmunzelte Sternekoch Alfons Schuhbeck am Rande des Biathlon-Weltcups und schwärmte vom „Thüringer Majoran“ in Würsten. Für einen kurzen Besuch weilte der Münchner Spitzenkoch am Sonntag im DKB-Zelt und plauderte aus seiner Gewürz- und Koch-Welt. Schuhbeck gab erste Einblicke in sein Buch „Die Schuhbeck-Diät. Viel Energie mit wenig Kalorien“, das im Februar offiziell in den Verkauf geht. „Für eine bayrische Leberkäs-Semmel mit 600 Kalorien kann man drei Kilo Gemüse essen“, sagt Schuhbeck, findet aber auch: „Die Figur macht man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.“ Das Rezept für die berühmte „Oberhofer Nebelsuppe“ wollte den 63-Jährigen an diesem Sonntag jedoch&nbsp;kein Thüringer verraten.]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 14:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview mit Kati Wilhelm</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/interview-mit-kati-wilhelm/</link>
			<description>Als TV-Expertin bist Du aktuell gut eingespannt. Doch gerade hier in Oberhof kribbelt es Dir doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>Als TV-Expertin bist Du aktuell gut eingespannt. Doch gerade hier in Oberhof kribbelt es Dir doch bestimmt noch etwas in den Fingern. Vermisst Du den aktiven Sport?</i></b>
Nein, ich habe mittlerweile genug Abstand. Meine Entscheidung habe ich mir damals reiflich überlegt, deshalb muss ich meinem Entschluss nicht nachtrauern.

<b><i>Stehst Du privat noch oft auf Skiern?</i></b>
Ich nehme es mir immer wieder vor. Aber es hapert etwas an der Umsetzung. Wenn ich etwas Zeit habe, verbringe ich sie in erster Linie mit meiner Tochter Lotta.

<i><b>Dafür scheint Dir Deine Rolle als TV-Expertin immer besser zu liegen. Wie stark füllt Dich diese neue Rolle aus?</b></i>
Das ist für mich jetzt das dritte Jahr, somit ist diese Rolle nicht ganz so neu für mich. Hier in Oberhof bin ich im Auftrag der DKB und übernehme auch die Moderation im Zelt. Am Abend sind dann die Sportler da, die wir interviewen. Das macht auf jeden Fall Spaß. Ansonsten bin ich nach wie vor für die ARD als Expertin unterwegs, aber das ist alles noch überschaubar.

<i><b>Welche Aufgaben würden Dich noch reizen</b></i>?
Ich habe mittlerweile auch Einladungen und Anfragen für Moderationen. Und das möchte ich in Zukunft etwas intensivieren.

<i><b>Fällt Dir das Gespräch mit Biathleten, insbesondere ehemaligen Weggefährten, leicht?</b></i>
Als ehemaliger Sportler ist es natürlich immer etwas komisch&nbsp;einstige Kollegen zu interviewen. Ich stelle die Fragen für die Zuhörer, und dann kommt es mir schon manchmal komisch vor, wenn ich Fragen stelle, die ich selber beantworten kann.

<b><i>Beim Blick in die DKB-Ski-ARENA, was würdest Du Dir nochmal wünschen?</i></b>
So eine Siegerehrung vor 20.000 Zuschauern, das ist schon was. Das habe ich leider nicht mehr.

<b><i>Also würdest Du&nbsp;gerne nochmal mitlaufen?</i></b>
Nein, so war das nicht gemeint. (<i>Kati muss&nbsp;lachen</i>)&nbsp;Ich sprach lediglich von der Siegerehrung...&nbsp;alles&nbsp;davor brauche ich mittlerweile&nbsp;nicht mehr.]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfolgung am Grenzadler verspricht spannende Rennen</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/verfolgung-am-grenzadler-verspricht-spannende-rennen/</link>
			<description>Trotz des fehlenden Neuschnees erwarten die Biathleten dank der Nachpräparierungen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz des fehlenden Neuschnees erwarten die Biathleten dank der Nachpräparierungen in der vergangenen Nacht auch am letzten Wettkampftag gute Bedingungen auf der Strecke. Zunächst geht Miriam Gössner um 13.10 Uhr als Sprintsiegerin und damit Gejagte in die Verfolgung. Auch Lokalmatadorin Andrea Henkel als Dritte hat beste Chancen, ihre Erfolgsserie am Grenzadler fortzusetzen. Mit dem Verfolgungsrennen der Männer (15.35 Uhr) endet am Nachmittag vor stimmungsvoller Kulisse in der DKB-Ski-ARENA der 22. Weltcup. Der beste deutsche Athlet, Arnd Peiffer, geht als Zwölfter auf die Jagd. Die Organisatoren rechnen zum Abschluss mit ausverkauftem Haus und erneut über 20.000 Zuschauern. Noch sind einige Restkarten an der Tageskasse in der Tourist-Information im Haus des Gastes in Oberhof erhältlich.]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Russischer Doppelsieg, Graf sorgt für Aufregung</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/russischer-doppelsieg-graf-sorgt-fuer-aufregung/</link>
			<description>Das Sprintrennen der Männer entwickelte sich zu einem russischen Fest. Gleich drei Russen fanden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Sprintrennen der Männer entwickelte sich zu einem russischen Fest. Gleich drei Russen fanden sich am Ende des zehn Kilometer langen Rennens unter den ersten Fünf wieder. Den Sieg sicherte sich Dmitri Malischko (Russland) vor Teamkollegen Jewgeni Garanitschew. Auf Platz drei folgte mit dem Norweger Emil Hegle Svendsen der erste „Nicht-Russe“. Als bester DSV-Athlet kam vor 23.500 Zuschauern Arnd Peiffer auf dem zwölften Platz ins Ziel. „Ich kann so einen Zehner wieder durchlaufen, ohne das Gefühl zu haben, gleich umzukippen. Und das ist schon mal ein ganz gutes Gefühl und eine gute Ausgangsposition für das morgige Verfolgungsrennen“,&nbsp; sagte der 25-Jährige. Lokalmatador Erik Lesser musste sich nach drei Fehlern am Schießstand mit Rang 26 zufrieden geben.
Für eine Schrecksekunde sorgte Florian Graf. Während des Stehendschießen stellte er seine Waffe auf dem Boden ab, um einen Wassertropfen vom Korn zu entfernen. Dabei blickte der 24-Jährige in den Lauf seines Gewehrs. &nbsp;„Ich wollte schnell weg vom Schießstand und habe in dem Moment einfach nicht nachgedacht“, sagte Graf. Die Rennleitung disqualifizierte ihn nach Rennende. Beim Verfolgungsrennen der Männer am Sonntag, 15.35 Uhr, wird Graf somit nicht an den Start gehen.&nbsp;
Bereits um 13.10 Uhr gehen die deutschen Frauen um Miriam Gössner und Andrea Henkel in die Verfolgung. Karten gibt es an der Tageskasse (Tourist-Information) im Haus des Gastes.
&gt;&gt;&gt;&nbsp;<link http://services.biathlonresults.com/results.aspx?RaceId=BT1213SWRLCP04SMPU - external-link-new-window "Externen Link in einem neuen Fenster öffnen">Ergebnisse</link>]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 19:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Henkel behält Durchsicht im Nebel - Gössner siegt</title>
			<link>http://www.weltcup-oberhof.de/veranstalter/news-detailansicht-veranstalter/artikel/henkel-behaelt-durchsicht-im-nebel-goessner-siegt/</link>
			<description>Im dichten Nebel von Oberhof haben 23.500 Biathlon-Fans gestern Deutschlands neuen Shootingstar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im dichten Nebel von Oberhof haben 23.500 Biathlon-Fans gestern Deutschlands neuen Shootingstar kaum sehen können. Die Anfeuerungsrufe und der Jubel der Zuschauer war dennoch grenzenlos. Denn trotz zweier Schießfehler sicherte sich Miriam Gössner dank einer grandiosen Laufleistung den Sieg im Sprint und feierte damit schon ihren zweiten Weltcup-Erfolg in dieser Saison. „Als ich zum Stehendschießen kam und sah, dass Tora Berger zweimal null geschossen hat, dachte ich, dass ich heute nicht gewinnen kann. Aber ich wollte unter die Top 5 laufen und habe auf der letzten Runde alles gegeben“, sagte die 22-Jährige.
Auch Lokalmatadorin Andrea Henkel verblüfft auf Rang drei. Noch am Donnerstag musste sie ihren Start in der Staffel aufgrund eines grippalen Infekts kurzfristig absagen. Selbst gestern stand lange nicht fest, ob die Großenbreitenbacherin überhaupt starten kann. „Ich wollte erst sehen, wie es beim Einlaufen funktioniert.“&nbsp;&nbsp;
Letztlich überzeugte Henkel mit einer fehlerfreien Schießeinlage und einer guten Leistung in der Loipe und musste schließlich nur ihrer Teamkollegin Miriam Gössner und der Norwegerin Tora Berger den Vortritt lassen. „Die Pause war wichtig. Wenn ich Donnerstag an den Start gegangen wäre, wäre ich an diesem und wahrscheinlich auch am nächsten Wochenende krank gewesen“, so Henkel, die sich aber immer noch nicht 100-prozentig fit fühle. Dass sie bei ihrem ersten Rennen nach dem Infekt gleich auf das Podest läuft – und damit ihre seit 2007 bestehende Oberhofer Erfolgs-Serie fortführt - hätte sie deshalb selbst nicht gedacht. „Ich bin sehr überrascht. Mal sehen, wie mein Körper darauf reagiert, was ich heute mit ihm gemacht habe“, sagte die 35-Jährige.&nbsp;
Nach dem Rücktritt der Ausnahme-Biathletin Magdalena Neuner lastete zum Auftakt der neuen Saison großer Druck auf den deutschen Frauen. „Wir versuchen, ihn auf alle Schultern zu verteilen und die Lücke gemeinsam zu schließen. Wir wollen geschlossen gute Leistungen bringen“, sagte Gössner in Oberhof. Dass sie nach ihren Erfolgen mit ihrer Freundin und einstigen Zimmerkollegin verglichen wird, davon halte sie nichts. „Lena hat riesengroße Fußstapfen hinterlassen, aber ich möchte meinen Weg gehen. Und ich bin ich.“
Das kann Miriam Gössner auch im heutigen Rennen wieder zeigen, wenn sie als Erste in die Verfolgung (13.10 Uhr) geht. „Es wäre gut, wenn ich es noch einmal auf das Podest schaffen könnte. Aber es wird ein harter Kampf. Ich habe viele starke Frauen neben mir“, sagte die Gejagte. Auch Andrea Henkel sicherte sich eine gute Ausgangspositionen – sie startet nur 24 Sekunden hinter ihrer Teamkollegin. Auch Nadine Horchler, die im gestrigen Rennen auf einen neunten Platz kam, hat erneut Chancen auf ein gutes Ergebnis.
&gt;&gt;&gt; <link http://services.biathlonresults.com/results.aspx?RaceId=BT1213SWRLCP04SWPU - external-link-new-window "Externen Link in einem neuen Fenster öffnen">Ergebnisse</link>]]></content:encoded>
			<category>Biathlon</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 17:29:00 +0100</pubDate>
			
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