„Am Ende möchte man natürlich unter den Top Ten stehen“

„Am Ende möchte man natürlich unter den Top Ten stehen“

Am Vortag des ersten Wettkampftages 2019 sprach Arnd Peiffer im DSV-Pressegespräch über sein Training zwischen den Jahren und seine Erwartungen an den Sprint beim Heimweltcup in Oberhof. 

Zwischen den ersten beiden Trimestern der Saison hatte er sich in Obertilliach vorbereitet. Während dieser Zeit trainierte er alleine und erstellte seine Trainingspläne selbst: „Ich muss mir vorher genau überlegen, was ich machen will und dann ziehe ich das auch durch. Aber ich bin kein Typ, der um 9 Uhr gemütlich zum Schießstand geht und dann mal schaut, wie er sich fühlt“, so der Sprint-Olympiasieger von Peyongchang. Für die kommenden Rennen nimmt er sich trotz den möglicherweise tiefen Schneebedingungen eine gute Laufleistung vor und möchte sein Schießniveau von den momentanen neunzig auf möglichst einhundert Prozent steigern, da man „mit neunzig Prozent auf Dauer auch keinen Blumentopf gewinnt“. Am Ende des Tages möchte der 31-Jährige ein Topten-Ergebnis erzielen, um so die gute Stimmung der Biathlonfans hier in Oberhof noch besser werden zu lassen. 

Neben Arnd Peiffer (Startnummer 65) werden beim Sprint der Herren Erik Lesser (5), Simon Schempp (38), Johannes Kühn (48), Benedikt Doll (63) und Lucas Fratzscher (93) an den Start gehen.

Christine Ermer
Weltcup-Medienteam