Nächster Halt ist Oberhof!

Nächster Halt ist Oberhof!

Zurück zur Übersicht

Oberhof – Die Biathleten haben am vergangenen Wochenende in Frankreich das erste Trimester der neuen Saison beendet.

Ab jetzt heißt es: Nächster Halt Oberhof! Dort gehen die Vorbereitungen unvermindert weiter. So fand am vergangenen Samstag ein großer Arbeitseinsatz der freiwilligen Helfer statt. Auf der Sitzung des OK-Gesamtvorstandes in der vergangenen Woche dankte OK-Chef Silvio Eschrich schon mal allen Bereichsleitern und Helfern für ihre tolle Vorbereitungsarbeit. Vor allem aber dankte er der, wie er sie nannte, „besten Mitarbeiterin“: Frau Holle! Und in der Tat hat sie in den vergangenen Wochen ganze Arbeit geleistet. Zum Naturschnee kamen genügend Tage mit den nötigen Temperaturen, um Kunstschnee zu produzieren. Wenn auf der Internetseite www.thueringer-wald.com am Sonntag für Oberhof eine Schneehöhe von 60 Zentimetern angegeben wurde, dann ist eines klar: Solch gute natürliche Winterbedingungen hatten die Organisatoren des Biathlon-Weltcup schon lange nicht mehr. Dies alles sorgt für ganz anderen Probleme als die, mit denen die Organisatoren gerechnet hatten Und das größte Problem der vergangenen Tage war die Beräumung des Parkplatzes am Grenzadler, des Teamareals und anderer für den Aufbau benötigter Flächen von den Schneemassen auf der Oberhofer Höhe. Was den Logistikchef und sein Team ins Schwitzen brachte, dürfte so manch anderem ein Lächeln beschert haben. Die Sorge Schnee ist erstmal keine mehr! Mittlerweile wurden zudem mehr als 55 000 Karten für die vier Wettkampftage verkauft. Die tollen Bilder vom tief verschneiten Rennsteig haben dazu sicherlich auch beigetragen.

 

Mehr Parkmöglichkeiten bei der Anreise

Schon jetzt wünschen die Organisatoren des BMW IBU Biathlon Weltcup allen Gästen eine gute Anreise. Als erster und wichtigster allgemeiner Hinweis dafür gilt, dass die Besucher des Weltcups die mit dem Auto anreisen den Anweisungen der Ordner auf den Parkplätzen folgen. Das hilft sowohl den Gästen als auch unseren freiwilligen Helfern. Wegen des großen Andrangs der im vergangenen Januar vor allem am Samstag und Sonntag herrschte, bieten die Veranstalter in diesem Jahr wieder den Parkplatz in Zella-Mehlis (Straße am Schießstand/Müllverbrennungsanlage) an. Dort können bis zu 1 000 PKW parken und die Pendelbusse fahren die Fans direkt in die DKB SKI ARENA. In Oberhof stehen fünf Parkplätze zur Verfügung, die als P 1 bis P 5 ausgeschildert sind. Sie befinden sich in der Alten Ohrdrufer Straße (P1/450 Stellplätze), Kurpark/Therme (P2/350), Gründle 1 (P3/280), Gründle 2+3 (P4/700) und im Kehltal (P5/150).

Die Parkmöglichkeiten in Steinbach-Hallenberg wurden im vergangenen Jahr längst nicht so genutzt wie es möglich gewesen wäre. Dabei ist dieser Anreiseweg vor allem für Besucher aus dem Raum Schmalkalden, Bad Salzungen und Meiningen interessant. Hier kann man vor allem am Samstag und Sonntag, wenn die Veranstaltung ausverkauft ist, dem zu erwartenden hohen Verkehrsaufkommen bei der Anreise über Zella-Mehlis aus dem Weg gehen. Auch von Steinbach-Hallenberg, wo insgesamt knapp 1 000 Stellplätze zur Verfügung stehen, werden die Besucher mit Pendelbussen direkt in die DKB SKI Arena befördert. Um den Anreisestrom nach Oberhof zu entzerren, weisen die Organisatoren also nochmals darauf hin, auch den Haselgrund für den Weg zum Oberhofer Weltcup zu nutzen. Parkplätze gibt es auf dem Festplatz (P1/60 Stellplätze), Spielwiese (P 2/260), Bismarkstraße (P3+4/80), Edeka (P5/80), Hergeser Wiesen (P6+7/280) und als Reserve im Gewerbegebiet (250). Für die Anreise mit dem Zug ist zu beachten, dass der Bahnhof Oberhof nicht mehr im Betrieb ist. Besucher des Weltcups sollten in Zella-Mehlis aussteigen. Von Bahnhof in Zella-Mehlis können die Besucher mit Linienbussen der Linie 422 bis nach Oberhof. Dort können sie in die Shuttlebusse umsteigen. Sollten die Linienbusse überlastet sein, können bei Bedarf auch zusätzlich Shuttlebusse auf dieser Linie eingesetzt werden. Da die Wettkämpfe an allen Tagen außer dem Freitag schon vor der Mittagstunde beginnen, legen die Organisatoren den Fans zudem eine zeitige Anreise nahe. Das Wettkampfgelände mit dem Hüttendorf öffnet jeden Tag vier Stunden vor dem Wettkampf. Zwei Stunden vor dem ersten Start können die Fans dann ins Stadion. Und sind wir mal ehrlich: Wer früher in der Arena ist kann sich natürlich die besten Plätze sichern.

Zurück zur Übersicht