Sportstättenchef zieht positives Fazit

Sportstättenchef zieht positives Fazit

Im Nachgang des ersten Biathlon-Weltcup-Wochenendes von Oberhof erklärte der Vorsitzende des Zweckverbandes Thüringer Wintersportzentrum Oberhof, Staatssekretär Dr. Hartmut Schubert (v.l.n.r. Leiter Öffentlichkeitsarbeit TWZ R. Knoll, Staatssekretär Dr. H. Schubert):

 „Wir haben ein erfolgreiches Biathlon-Wochenende hinter uns. Ich bin froh, dass wir ein positives Bild des Wintersports aus Thüringen heraus in die Welt senden konnten. Das ist in diesen herausfordernden Zeiten kein Selbstverständnis, sondern ein Privileg, für welches ich und mein Team sehr dankbar bin. Dass dies möglich war, ist der Verdienst von engagierten Helferinnen und Helfern vor Ort, der Internationalen Biathlon Union (IBU) und des Deutschen Skiverbandes (DSV). Mit großer Sorgfalt und Augenmaß haben alle Akteure dazu beigetragen, die Anforderungen des Leistungssports und die notwendigen Schutzmaßnahmen in Einklang zu bringen.
Der Winter hat sich in den letzten Tagen von seiner schönen Seite gezeigt, so dass wir den Athletinnen und Athleten gute Bedingungen und Strecken zur Verfügung stellen konnten. Unabhängig davon halten wir an unserem Zukunftskonzept mit Blick auf die Weltmeisterschaften 2023 fest, auch bei schlechterer Witterung beste Voraussetzungen zu ermöglichen und zugleich den Standort klimafreundlich, energieeffizient und nachhaltig zu entwickeln. Mit Blick auf das kommende Wochenende werden wir weiterhin unser Bestes geben, sodass wir bei den beiden Weltcups im Biathlon und Rennrodeln in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, gute Gastgeber für den internationalen Spitzensport zu sein und die Fans auf der ganzen Welt, die wir im nächsten Jahr hoffentlich wieder vor Ort begrüßen dürfen, gute Wettkämpfe zu präsentieren.“ 

Caroline Frenzel. Presseteam