430 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz

430 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz

Für die Vorbereitung und Durchführung des BMW IBU Weltcup Biathlon 2022 können die Organisatoren auf viele fleißige Ehrenamtliche bauen. Insgesamt sind 430 Helferinnen und Helfer im Einsatz, an den Tagen vor den Wettkämpfen und/oder an den Renntagen. „Sie sind das Rückgrat unserer Veranstaltung. Jeder Helfer ist ein wichtiges und unverzichtbares Rädchen im Weltcup-Getriebe. Was sie hier Tag für Tag und die meisten auch Jahr für Jahr leisten, spiegelt ihre große Liebe zum Biathlon-Sport und zur Region wider“, sagt OK-Chef Thomas Grellmann. Den Hut ziehe er insbesondere vor den Engagierten, die sich die kommenden Nächte um die Ohren schlagen, um das Stadion und die Strecke weltcuptauglich zu präparieren.
Der Wettkampfbereich des BMW IBU Weltcup Biathlon – Kampfrichter, Stadion- und Streckenteam, Schießstand, Teamareal und Wettlaufbüro – ist vollständig besetzt. „Diese Helferinnen und Helfer garantieren einen reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe“, sagt Thomas Grellmann.
Wegen der Corona-Pandemie finden die Wettkämpfe in der ARENA am Rennsteig zum zweiten Mal in Folge nicht vor der für den Weltcup in Oberhof so charakteristischen Fankulisse statt. Dadurch entfallen einige Aufgabenbereiche, zum Beispiel der Transport der Fans, die Versorgung im Hüttendorf oder auch Gästeführungen. Helferinnen und Helfern, die in diesen Bereichen tätig waren und ihre Einsatzbereitschaft auch für den diesjährigen Weltcup signalisiert haben, musste ihr Einsatz wiederholt abgesagt werden. „Wir wissen, wie hoch ihr Herz für die Veranstaltung schlägt und wie gerne sie dabei gewesen wären. Sie sollen deswegen unbedingt wissen, dass sie zur WM 2023 unerlässlich sind“, betont Thomas Grellmann. Die Biathlon-WM wird vom 8. bis 19. Februar 2023 – und damit über gut zwei Wochen – in Oberhof ausgerichtet.
Um dem Hygieneschutzkonzept gerecht zu werden, ist die Helferschar deutlich reduziert worden. Vor der Pandemie waren am Wochenende, wenn in der Regel Doppelveranstaltungen stattfinden, 850 bis 900 Helfer pro Tag im Einsatz. „Um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, gilt auch für unsere Ehrenamtlichen die 2G-Regel. Außerdem werden alle Ehrenamtlichen und auch alle Dienstleister täglich vor dem Betreten des Veranstaltungsgeländes getestet“, erklärt der OK-Chef.


Sportliche Grüße aus Oberhof, Susann Eberlein und Ronny Knoll
Pressesprecher